Oh, what a night!

Oh, what a night!

In letzter Zeit komme ich mir öfter mal vor wie in einem Hollywood-Film. Keine Romanze, kein Drama - sondern eine dieser Familienkomödien. Michelle Pfeiffer, die versucht Job, Kind und George Clooney unter einen Hut zu bekommen. Irgendwas mit Steve Martin vielleicht. Auf jeden Fall spielt Chaos eine Hauptrolle. So wie heute. Bilanz der Nacht: In sieben Stunden ist Baby vier Mal wach. UM vier verlangt der Große ein Glas Wasser, weil er nach Salami mit Brot (genau so) am Vorabend furchtbaren Durst hat. Irgendwann dazwischen bellt Labradoodle Kalle, weil er Angst vor einem müden Gasballon hat, der plötzlich von der Flurdecke taumelt. Und als ich um 6.30 Uhr nach einem Kleidungsstück greife, setzt die Fernbedienung darunter ein Auto in Gang. Das nicht SO leise zu Boden fällt. Wie gut, dass ich am Vorabend alles für den Besuch bei Oma und Opa gepackt habe. Mama denkt mit! Pünktlich um 7 Uhr verlassen wir mit vier (!) Taschen und einem Schultüten-Kissen (habe natürlich DOCH noch das Innenleben gekauft...) das Haus. Ich schiebe den Kleinen und trage den Großen ("soooo müde") auf dem Rücken. Und habe für später sogar noch an eine Star-Wars-Zahnbürste für mich gedacht - für MEINE Morgentoilette war natürlich keine Zeit. "Klappt doch alles super", denke ich im Auto. Aber wo sind eigentlich die Baby-Gläschen?....

PS. Ich gehe jetzt schlafen. Gute Nacht!

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Keine Ahnung...

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